Wim Roseboom
Verkaufsleiter, Wensink
Fallstudie Wensink
Mit mehr als 40 Autohäusern verwaltet Wensink einen großen und vielfältigen Gebrauchtwagenbestand über mehrere Marken hinweg. Um diesen Bestand gesund und kontrollierbar zu halten, setzt Wensink seit einigen Jahren auf die Software von JP.cars. Durch die strukturelle Überprüfung des Inventars alle 14 Tage arbeitet das Unternehmen daran, den langfristigen Lagerbestand auf nur 10 Prozent zu beschränken.
Wensink arbeitet mit den Daten und der Software von JP.cars.
Wensink vertritt Marken wie Kia, Ford und Mercedes sowie weitere Marken und Nutzfahrzeuge. Jeder Geschäftsbereich arbeitet anders und benötigt einen eigenen Ansatz für Preisgestaltung, Einkauf und Bestandsmanagement. Gemeinsam mit JP.cars entwickelte Wensink kundenspezifische Protokolle pro Geschäftsbereich. Diese Protokolle ermöglichen es dem Unternehmen, seine eigene Preispolitik und Margenstrategie festzulegen und gleichzeitig eine konsistente Umsetzung an allen Standorten sicherzustellen.
„Die Software diktiert weder unsere Preise noch unsere Margen. Das entscheiden wir selbst. Die Protokolle ermöglichen es uns, unsere Strategie im Markt umzusetzen“, sagt Wim Roseboom, Vertriebsleiter bei Wensink.
Mit steigendem Inventarvolumen überprüfte Wensink die Arbeitsweise seiner Gebrauchtwagenteams. Zuvor bearbeiteten die Teams Bewertungen, Einkäufe und Bestandsmanagement gemeinsam. In großem Umfang erwies sich dies als ineffizient. Durch die Einführung strukturierter, von JP.cars unterstützter Protokolle bewegte sich Wensink in Richtung einer stärkeren Spezialisierung. Die Teammitglieder konzentrieren sich nun auf spezifische Verantwortlichkeiten, unterstützt durch klare Arbeitsabläufe und datengestützte Erkenntnisse.
JP.cars spielt eine zentrale Rolle bei der Kontrolle der Standtage. Jedes Fahrzeug wird automatisch alle 14 Tage vom zuständigen Manager zur Überprüfung markiert. Dies stellt sicher, dass ältere Bestände kontinuierlich beachtet werden. Wensink verfolgt eine strenge Politik, da Fahrzeuge mit mehr als 150 Standtagen erhebliche Kosten verursachen. Das Unternehmen strebt an, diese Gruppe auf 10 Prozent des Gesamtbestands zu begrenzen, verglichen mit einem viel höheren nationalen Durchschnitt.
Die Manager erfassen die ergriffenen Maßnahmen in der Software, wie z. B. Preisanpassungen oder Inhaltsaktualisierungen. Dies schafft Transparenz und Kontrolle ohne Mikromanagement.
„Die Software arbeitet für uns. Sie spart enorm viel Zeit und gibt uns viel mehr Kontrolle über unseren Bestand.“
Wim Roseboom
Verkaufsleiter, Wensink
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