Jerome Despierre
Geschäftsführer Carrure
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Kundenfallstudie maarZeker
Carrure ist auf Premium-Fahrzeuge unter anderem von Mercedes-Benz, BMW und Porsche spezialisiert. In dieser Nische ist der Ankauf gängiger Fahrzeuge entscheidend. Um besser auf die Marktnachfrage zu reagieren und Standuhren zu vermeiden, nutzt das Autohaus die Software von JP.cars.
Carrure arbeitet mit den Daten und der Software von JP.cars
Bevor Carrure die Software von JP.cars einsetzte, bemerkte Inhaber Jerome Despierre, dass einige Fahrzeuge wider Erwarten länger standen. Dies führte zu Zweifeln an früheren Einkaufsentscheidungen.
Jerome: „Einige Wagen ließen sich einfach nicht verkaufen. Dann fragt man sich: Habe ich falsch eingekauft? Deshalb habe ich nach Marktdaten gesucht, um meine Einkaufsentscheidungen besser untermauern zu können.“
Jerome Despierre
Geschäftsführer Carrure
Bereits während der Pilotphase kamen interessante Erkenntnisse ans Licht. „Einige Fahrzeuge wiesen tatsächlich eine geringe Marktgängigkeit (ETR) auf und waren zu teuer eingepreist, weshalb sie länger standen. Es gab aber auch viele jüngere Fahrzeuge, die wiederum zu günstig angeboten wurden“, erklärt Jerome.
Diese Erkenntnis änderte die Preisstrategie für Carrure. Zuvor basierten Preisentscheidungen vor allem auf eigener Erfahrung und dem Marktangebot. Jerome: „Man schaute sich an, was online steht, welche Optionen ein Auto hat, und bestimmte dann anhand der eigenen Marge, wie man es im Markt positioniert.“
Nun wird der Faktor Standzeit in die Preisgestaltung einbezogen. „Mit JP.cars weiß ich, wie gängig ein Wagen ist und wie die voraussichtliche Standzeit aussieht. Wenn ich schon beim Ankauf weiß, dass ein Auto länger stehen wird, kalkuliere ich eine höhere Marge ein. Wenn ich dann den Preis senken muss, bleibt meine Marge stabil. Ohne die Daten aus der Software lässt sich die Standzeit nicht vorhersagen.“
Indem Carrure beim Einkauf und bei Inzahlungnahmen auf Daten wie Nachfrage und Marktgängigkeit (ETR) achtet, kann das Unternehmen nun Fehlkäufe und potenzielle Standuhren vermeiden. Jerome: „Die Festlegung eines Ankaufspreises erfolgt nicht mehr aus dem Bauch heraus; ich schaue mir immer zuerst die Daten an.“
„Wie lange steht das Auto schon, gibt es viel Nachfrage danach? Sobald ich sehe, dass ein Auto einen ETR von 0 oder 1 hat, sage ich sofort: ‚Danke, aber dieses Fahrzeug interessiert mich nicht.‘ Ich könnte es vielleicht mit Gewinn ankaufen, aber letztendlich würde ich damit Verlust machen.“
Für den Ankauf gängiger Gebrauchtwagen nutzt Carrure auch die Empfehlungsfunktion der Software. „Damit können wir sehen, was in den letzten 60 Tagen in Belgien viel verkauft wurde. Das liefert uns eine gezielte Einkaufsempfehlung für eine höhere Umschlaggeschwindigkeit“, so Jerome.
Obwohl Carrure die Software hauptsächlich für Bewertungen und die Ermittlung von Ankaufspreisen nutzt, setzt das Unternehmen sie auch ein, um gezielt nach Fahrzeugen im In- und Ausland zu suchen.
„Wir erhalten regelmäßig Suchanfragen von Kunden, die ein bestimmtes Modell suchen“, berichtet Jerome. „Wenn ich in JP.cars die Spezifikationen des Modells eingebe, sehe ich genau, wo Fahrzeuge mit dieser Ausstattung in Belgien, den Niederlanden und Deutschland zum Verkauf stehen. Sogar für weitere europäische Länder, falls gewünscht.“
Carrure nutzt zudem die grenzüberschreitenden Informationen von JP.cars, um Exportchancen zu nutzen. Jerome: „Wenn sich ein Auto in Belgien nicht verkauft, kann es sein, dass beispielsweise in Deutschland eine höhere Nachfrage besteht. So kann ich das Fahrzeug einem deutschen Händler oder Partner anbieten und vermeiden, dass ich es mit großem Verlust verkaufen muss.“
Jerome sieht bereits nach wenigen Monaten deutliche Vorteile in der Zusammenarbeit mit JP.cars: „Die Software ist für uns zu einem wichtigen Werkzeug geworden; sie ist das Erste, was ich morgens starte. Ich erwarte, dass unser Gewinn durch den besseren Einkauf mit der Software steigt, auch wenn gesunder Menschenverstand und die Marktbeobachtung weiterhin wichtig bleiben.“
„Wir basieren unsere Einkaufs- und Preisentscheidungen nicht mehr auf Gefühlen, sondern auf Daten zu Marktnachfrage und Gängigkeit. Dadurch vermeiden wir Standuhren und schützen unsere Marge.“
Jerome Despierre
Geschäftsführer Carrure
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